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Javier Tucuat Moreno

Javier Tucuat Moreno auf der Tangonale 2011
Berlin, ufaFabrik, 29. bis 31. Juli 2011

Javier Tucat Moreno

Javier Tucuat MorenoJavier Tucat Moreno, geboren 1973 in Buenos Aires, studierte Klavier und Kammermusik an dem "Conservatorio J.J. Castro" (Abschluss 1998). Weitere Studien im Klavier bei Aldo Antognazzi sowie Komposition bei Alfredo Otero und Tango-Piano und Arrangement des Tango bei Beba Pugliese. Auf der Suche nach kulturellem Austausch zog er 2000 nach Berlin, wo er eine intensive Tätigkeit als Pianist, Arrangeur und Lehrer führt. Es spielt u.a. beim "Trio La Bicicleta" (Tango progresivo), "Cantango Berlin", Orquesta de Tango "Qué Tangazo!" und verschiedenen Bühnen-Programme. Javier Tucat Moreno ist u.a. in der Philharmonie Berlin, Philharmonie Wroclaw (Polen), Kleines Theater (Salzburg), Teatro Alcalá (Oaxaca, México) und National Concert Hall Taipei (Taiwan) aufgetreten. Sein Stil ist von den rhythmischen und großen musikalischen Einflüssen der argentinischen Folklore und des Tangos geprägt.

Große Abschluss-Milonga: Cantango Berlin
Mit Javier Tucat Moreno (Piano), Rodolfo Paccapelo (Bass), Michael Dolak (Bandoneon), Cordula Welsch (Violine)

Fotos von Daniel Flores
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Hadi

Hadi auf der Tangonale 2011
Berlin, ufaFabrik, 29. bis 31. Juli 2011

HADI

HadiHADI zog es schon früh zur Bühne und so stand er das erste Mal mit nur neun Jahren auf den Brettern, die für ihn die Welt bedeuten. Es folgten die Gründung eines eigenen Theaterensembles und viele, viele Aufführungen. Er ist Teil des Ensembles "Caftin del Sur", dort gibt er den deutschstämmigen, in Tango verliebten Kellner Marco. Bei aller Schauspielerei war Musik immer der Begleiter seines Lebens. Als Gast des Ensemble "Cantango Berlin" singt unter anderem bei Auftritten in der Berliner Philharmonie. Der Tangos der 20er und 30er Jahre. Aus seiner Gesangsausbildung heraus begann HADI selbst Lieder zu schreiben und erhielt gleich für sein erstes eigenes Bühnenprogramm einen Chansonpreis. Sein Lied „Berlin" landete über mehrere Monate auf dem ersten Platz von Schweizer Radiocharts. Und genau dieses Berlin ist HADIs Heimat, doch hat er mindestens ein halbes Bein in Buenos Aires und, wenn es in Deutschland gar zu kalt wird, im argentinischen Küstenort Neuquén.

Oh Donna Clara!
Deutsche Tangos
Mit Hadi (Gesang) & Javier Tucat Moreno (Piano)

Cafetin del Sur – Eine Tango-Collage
- Musiktanztheater –

Fotos Cafetín del Sur

mit Hadi (Schauspiel), Javier Tucat Moreno (Piano), Caio Rodriguez (Gesang), Aneta Pajek (Bandoneon), Andrej Sur (Violine), Rodolfo Paccapelo (Bass), Chiche Nuñez & Karin Solana (Tanz), Markus Wolfert, Roger Müller (Puppenspiel), Jonny Schoppmeier (Bühnenbild), Text/ Regie: Hans-Henner Becker

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Guillermo Destaillats

Guillermo Destaillats auf der Tangonale 2011
Berlin, ufaFabrik, 29. bis 31. Juli 2011

Trio Carapa
- Traditionelle Tangos, Milongas, Valses -
Guillermo Destaillats (Bandoneon), Duna Rolando (Gesang), Gabriel Battaglia (Gitarre),

Guillermo Destaillats

Geboren 1970 in Buenos Aires / Argentinien. Bandoneonist im Schülerorchester der Volksmusikschule von Buenos Aires. 1986 Studium von Klavier und Orgel am „Conservatorio Nacional de Buenos Aires". Abschluß als Musikpädagoge
Bandoneon-Studium mit Enrique Fasuolo. Gründer von "Pantango". CD-Einspielungen mit „Pantango" seit 1995 Musiklehrer

Guillermo Destaillats entstammt der Hafenstadt Buenos Aires, der Geburtsstadt des Tango. Nach seinem Studium zum Musikpädagogen am „Conservatorio Nacional de Buenos Aires" arbeitete er intensiv mit dem Bandoneon und der Volksmusik seiner Heimat Argentinien. Im Jahre 1992 entstand das „Duo Pantango" (Brot & Tango).

Bereits 1993 hatte Guillermo Destaillats mit dem Gitarristen Fernando Rubin Saglia erste Auftritte in Deutschland und den Niederlanden. Seit 1994 entwickelte sich das „Trio Pantango" um Guillermo Destaillats zu einem der gefragtesten Tangoensembles seiner Heimat Argentinien sowohl als auch in Europa und den USA.

Neben der Arbeit mit dem „Trio Pantango" begleitet Guillermo Destaillats verschiedene Künstler und Projekte anderer Ensembles und Solisten. Im Oktober 2003 begeisterte er mit „Las Parillas" auf dem „VI Ball Tango Argentino" in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Aktuell erinnert sich Guillermo Destaillats neben des Spiels der klassischen Tangomusik (estilo de la guardia vieja / Stil der alten Garde) seiner Ausbildung als Organist + Pianist und studiert die Möglichkeiten der Übertragung der Musik des Barocks auf sein Bandoneon. 2003 gründet Er zusammen mit Sergio Gobi La Rolando Rivas. Seit 2004 spielt er bei Orquesta Tipica Silencio.

Guillermo Destaillats arbeitet als Bandoneon-, Piano- und Sprachlehrer für Einzelpersonen und Gruppen. In seiner Gruppenarbeit mit Musikern liegt Guillermo Destaillats die Erweiterung der persönlichen Empfindungen jedes Einzelnen am Herzen. Er schärft die Sinne für die Musik und erweckt die Fähigkeit im Schüler seinen „eigenen Weg" zu finden. Guillermo Destaillats spricht neben seiner Muttersprache (spanisch) einwandfrei Deutsch und Englisch.

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Gabriel Battaglia

Gabriel BattagliaGabriel Battaglia auf der Tangonale 2011

29. bis 31. Juli 2011
ufaFabrik, Berlin-Tempelhof, Viktoriastr

GABRIEL BATTAGLIA, Gitarre

Gabriel Battaglia wurde 1965 in Buenos Aires in eine Musikerfamilie geboren. Im Alter von sechs Jahren beginnt er Gitarre zu spielen. Battaglia lernt Folklore und Tango Argentino mit verschiedenen Lehrern und aus seiner häuslichen Umgebung. In seiner Jugend widmet er sich dem Studium von Charango und Ronrroco mit große Meistern wie Rolando Goldman und Pablo Trosman. Er hat unter anderem die „Misa Criolla" von Ariel Ramirez und „Charango Solo Set" beim „Buenos Aires Jazz Festival" gespielt. Auch schon zu dieser Zeit hat er mit der Fusion von argentinischen Musikrhythmen und modernen Einflüssen wie Jazz und ethnischer Musik gearbeitet. Er lebt seit 1989 in Deutschland und spielt seither mit verschiedenen Musikern in anerkannten Theatern, Festivals und Milongas dieses Landes. Er begleitete wichtige Bandoneonisten wie zum Beispiel Miguel Fernandez, Carlos Buono, Alfredo Marcucci, Gustavo Battistessa, Rene Garcia und Gabriel Merlino. Im seinem Stil erkennt man die starke Verbindung mit den Wurzeln und der Essenz der Argentinischen Musik, die Gabriel Battaglia im Laufe der Zeit intuitiv weiter zu entwickeln verstand. Sein Stil ist sehr persönlich und basiert auf der Grundlage der freien Interpretation des bekannten Rhythmus vom Tango. Mit dieser Freiheit schafft er eine kontinuierliche Erneuerung dieser Musik, die dennoch den Geist des Rio de la Plata bewahrt.

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Fernando Miceli

Fernando MiceliFernando Miceli auf der Tangonale 2011

Berlin, ufaFabrik, 29. bis 31. Juli 2011
Fernando Miceli
– Moderator der TANGONALE 2011 –

Fernando Miceli

Der charismatische Tango-Sänger, Komponist und Journalist wurde in Buenos Aires geboren und ist bereits in Europa und Lateinamerika als Interpret des "Tango Rioplatense" bekannt. Fernando Miceli brilliert mit seiner „ausdrucksstarken Stimme“ und „überragenden Bühnenpräsenz“ (Süddeutsche Zeitung).  Seine Auftritte faszinierten mehrmals die Zuhörer bei ausverkauften Konzerten in Buenos Aires und Deutschland.

Miceli absolvierte ein Musikstudium – Gesang und Chorleitung - am Nationalen Konservatorium "Manuel de Falla" in Buenos Aires, wo er u. a. mit dem legendären Tango-Meister Sebastian Piana studierte. Eine zweijährige Schauspiel-Ausbildung in Buenos Aires folgte danach, er spezialisierte sich hierzu auf dem Bereich des Tango-Theaters und des Musical.

Im Jahr 1992 siedelte Fernando Miceli nach Berlin um. Seit dem präsentiert er sich bei vielen Festivals und Konzertsälen auf der ganzen Welt, darunter in Deutschland bei der Eröffnung des „1. Kulturdialogs Buenos Aires-Berlin“, sowie mit seinem CD-Programm „Tango de Raíz“ in der Berliner Philharmonie. Die letzte CD Micelis "Tango de Raíz" wurde als „CD des Monats“ von der Zeitschrift ECOS geehrt.

2006 stellte Miceli sein Projekt CubaTango: Tango meets Cuba vor, welches den Tango und die musikalische Welt aus Kuba vereint. Mit „CubaTango“ gewann er 2006 den Kulturförderung-Preis des Kultursenats von Berlin. Zurzeit tourt Miceli mit seinem aktuellen Programm „Arrabal y Exilio“, das vorwiegend eigene Kompositionen beinhaltet.

März 2010 hat die namhafte „Academia Nacional del Tango“ in Argentinien Miceli den „Akademiker-Titel“ für seine langjährige Tätigkeit im Bereich der Tangokultur verliehen. Im deren Auftrag gründete Miceli 2011 samt weiteren Tangobegeisterten den Tangoverein TANGOgenial mit dem Ziel, die Tangokultur in Berlin zu fördern.

Bekannt ist Miceli außerdem als Musikjournalist in Berlin. Er produziert und moderiert die Tango-Sendung TANGO GLOBALE auf MULTICULT FM 88,4 MHz, www.multicult.fm.

Mehr zu Fernando auf:

www.fernando-miceli.com
myspace
www.multicult.fm

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