Tangonale

Die Tangonale macht 2016 eine kreative Pause. Die ufaFabrik bleibt aber weiterhin ein spannender TangoOrt. Tango-Kultur-Events in der ufaFabrik werden auf der fb-Seite der Tangonale weiterhin angekündigt.

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TANGONALE

Eindrücke von der Tangonale 2015

TANGONALE - Die Idee

Berlin ist neben Buenos Aires die größte Tangometropole der Welt und an drei Tagen im Juli präsentieren sich seit 2011 in der ufaFabrik Berlin Musiker, Schauspieler, Maler, Fotografen, Schriftsteller, Performance-Künstler, Tänzer und Sänger Sie alle zeigen, wie eng und vielschichtig die Beziehungen Berlins zu Argentinien, Buenos Aires und dem Tango sind.
Ein kleiner Markt bietet Produkte und Informationen rund um den Tango. Landesübliche Speisen und Getränke runden jeweils das Programm kulinarisch ab.
Veranstalter der TANGONALE ist die ufaFabrik Berlin. Die Programmgestaltung liegt seit 2011 bei Hans-Henner Becker.
Tango GlobalDie TANGONALE wird vor allem unterstützt von der Senatskanzlei des Landes Berlin und der Argentinischen Botschaft in Deutschland. Die TANGONALE kooperiert mit den Berliner Festival Queertango, mit dem Museo Casa Carlos Gardel in Buenos Aires und dem Buchprojekt Tango Global des Allitera-Verlages.
Informationen zu den Programm sowie Künstlerinnen und Künstlern, die auf den vergangenen Festivals mitgewirkt haben finden sie unter 201120122013, 2014.

be Berlin

Milonga mit Heidi Schumacher, TangoKurseBerlin

TANGONALE 2014, 18.-20. Juli, ufaFabrik Berlin
Milonga mit Heidi Schumacher, TangoKurseBerlin
Sonntag, 19. Juli, 19:00 h

Heidi Schumacher„Mein Musikvorrat reicht, um etwa 3 Wochen lang rund um die Uhr zu tanzen“, sagt Heidi von TangoKurseBerlin. Für die Milonga am Sonntag hat sie 45 Minuten Zeit, um ihre schönsten Titel aufzulegen.

Als DJ wirkt Heidi erstmals bei der Tangonale mit. Sie ist eine erfahrene „Auflegerin“: viele Jahre lang war sie Betreiberin einer Milonga in Mainz – „El Tesoro“ – wo sie bei zwei bis drei Milongas pro Woche die Musik gestaltete und die Tänzerinnen und Tänzer auf die „Piste“ lockte.

„Musikalisch gehöre ich zu den Traditionalisten, und es gibt „Tandas“ mit „Cortinas“, betont Heidi. Wem diese Begriffe fremd sein sollten: eine „Tanda“ ist ein Set aus vier Stücken eines Orchesters aus derselben Epoche mit derselben Charakteristik (flott oder getragen, gesungen oder instrumental), eine „Cortina“ ist eine Pausenmusik  aus einer völlig anderen musikalischen Welt (z.B. Swing oder Pop), bei der sich die Tanzpartner trennen und neu zusammenfinden. Dieses System erlaubt es, sich für die Dauer einer Tanda von etwa 10 bis 12 Minuten die passende Partnerin/ den passenden Partner zu wählen, mit der/dem man genau diese Musik gerne tanzen möchte. Üblicherweise folgen die Tandas auch einer bestimmten Abfolge, nämlich t-t-v-t-t-m – übersetzt heißt das: Tango-Tango-Vals-Tango-Tango-Milonga. Und diese Konstellation dauert rund eine Stunde.
 
Für die Milonga am Nachmittag – in Buenos Aires nennen sie so einen Zeitraum „Matinee“ – wird Heidi vor allem fröhliche Titel aussuchen. Denn Tango ist keineswegs immer „ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“, wie der Testdichter und Komponist Enrique Santo Discépolo meinte, man darf auch Spaß dabei haben!

Herzliche Grüße
Heidi Schumacher
www.tango-kurse-berlin.de
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https://www.xing.com/go/invite/17077521.897d95
Tel.: 0172-6951161

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