Evi Rejeki

Evi RejekiEvi Reyeki auf der Tangonale 2011

Berlin, ufaFabrik, 29. bis 31. Juli 2011

Hommage an Carlos Gardel
Musik – Film – Texte
in Zusammenarbeit mit dem Museum Casa Carlos Gardel, Buenos Aires
Evi Rejeki (Rezitation), Javier Tucat Moreno (Arrangements/Piano), Hans-Henner Becker (Regie)

Evi Rejeki

ist eine deutsche Schauspielerin. Geboren wurde sie in der Nähe von Yogyakarta (Indonesien) und wuchs in Norddeutschland auf. Sie lebt und arbeitet in Berlin.
„Den Tango entdeckte ich zufällig vor vier Jahren, als ich einer Freundin die Kultur Berlins zeigen wollte. Sofort war ich von dem Tanz, der Musik, den schönen Frauen fasziniert. Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten, mich führen und fallen zu lassen – oder auf Schuhen mit hohen Absätzen zu tanzen. Heute ist der Tango ein Teil meines Lebens geworden und fließt auch in meine Arbeit als Schauspielerin ein."

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Fernando Miceli

Fernando MiceliFernando Miceli auf der Tangonale 2011

Berlin, ufaFabrik, 29. bis 31. Juli 2011
Fernando Miceli
– Moderator der TANGONALE 2011 –

Fernando Miceli

Der charismatische Tango-Sänger, Komponist und Journalist wurde in Buenos Aires geboren und ist bereits in Europa und Lateinamerika als Interpret des "Tango Rioplatense" bekannt. Fernando Miceli brilliert mit seiner „ausdrucksstarken Stimme“ und „überragenden Bühnenpräsenz“ (Süddeutsche Zeitung).  Seine Auftritte faszinierten mehrmals die Zuhörer bei ausverkauften Konzerten in Buenos Aires und Deutschland.

Miceli absolvierte ein Musikstudium – Gesang und Chorleitung - am Nationalen Konservatorium "Manuel de Falla" in Buenos Aires, wo er u. a. mit dem legendären Tango-Meister Sebastian Piana studierte. Eine zweijährige Schauspiel-Ausbildung in Buenos Aires folgte danach, er spezialisierte sich hierzu auf dem Bereich des Tango-Theaters und des Musical.

Im Jahr 1992 siedelte Fernando Miceli nach Berlin um. Seit dem präsentiert er sich bei vielen Festivals und Konzertsälen auf der ganzen Welt, darunter in Deutschland bei der Eröffnung des „1. Kulturdialogs Buenos Aires-Berlin“, sowie mit seinem CD-Programm „Tango de Raíz“ in der Berliner Philharmonie. Die letzte CD Micelis "Tango de Raíz" wurde als „CD des Monats“ von der Zeitschrift ECOS geehrt.

2006 stellte Miceli sein Projekt CubaTango: Tango meets Cuba vor, welches den Tango und die musikalische Welt aus Kuba vereint. Mit „CubaTango“ gewann er 2006 den Kulturförderung-Preis des Kultursenats von Berlin. Zurzeit tourt Miceli mit seinem aktuellen Programm „Arrabal y Exilio“, das vorwiegend eigene Kompositionen beinhaltet.

März 2010 hat die namhafte „Academia Nacional del Tango“ in Argentinien Miceli den „Akademiker-Titel“ für seine langjährige Tätigkeit im Bereich der Tangokultur verliehen. Im deren Auftrag gründete Miceli 2011 samt weiteren Tangobegeisterten den Tangoverein TANGOgenial mit dem Ziel, die Tangokultur in Berlin zu fördern.

Bekannt ist Miceli außerdem als Musikjournalist in Berlin. Er produziert und moderiert die Tango-Sendung TANGO GLOBALE auf MULTICULT FM 88,4 MHz, www.multicult.fm.

Mehr zu Fernando auf:

www.fernando-miceli.com
myspace
www.multicult.fm

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Gabriel Battaglia

Gabriel BattagliaGabriel Battaglia auf der Tangonale 2011

29. bis 31. Juli 2011
ufaFabrik, Berlin-Tempelhof, Viktoriastr

GABRIEL BATTAGLIA, Gitarre

Gabriel Battaglia wurde 1965 in Buenos Aires in eine Musikerfamilie geboren. Im Alter von sechs Jahren beginnt er Gitarre zu spielen. Battaglia lernt Folklore und Tango Argentino mit verschiedenen Lehrern und aus seiner häuslichen Umgebung. In seiner Jugend widmet er sich dem Studium von Charango und Ronrroco mit große Meistern wie Rolando Goldman und Pablo Trosman. Er hat unter anderem die „Misa Criolla" von Ariel Ramirez und „Charango Solo Set" beim „Buenos Aires Jazz Festival" gespielt. Auch schon zu dieser Zeit hat er mit der Fusion von argentinischen Musikrhythmen und modernen Einflüssen wie Jazz und ethnischer Musik gearbeitet. Er lebt seit 1989 in Deutschland und spielt seither mit verschiedenen Musikern in anerkannten Theatern, Festivals und Milongas dieses Landes. Er begleitete wichtige Bandoneonisten wie zum Beispiel Miguel Fernandez, Carlos Buono, Alfredo Marcucci, Gustavo Battistessa, Rene Garcia und Gabriel Merlino. Im seinem Stil erkennt man die starke Verbindung mit den Wurzeln und der Essenz der Argentinischen Musik, die Gabriel Battaglia im Laufe der Zeit intuitiv weiter zu entwickeln verstand. Sein Stil ist sehr persönlich und basiert auf der Grundlage der freien Interpretation des bekannten Rhythmus vom Tango. Mit dieser Freiheit schafft er eine kontinuierliche Erneuerung dieser Musik, die dennoch den Geist des Rio de la Plata bewahrt.

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